0511/4739634
 

Ausführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz
(AGGVG)
Vom 5. April 1963

AUSZUG

3. Abschnitt
Allgemeine Beeidigung von Dolmetschern und
Ermächtigung von Übersetzern

 

§ 9
Dolmetscher und Übersetzer

 

(1) Zur Sprachübertragung für gerichtliche, behördliche und notarielle Zwecke werden für das Gebiet des Landes Dolmetscher allgemein beeidigt und Übersetzer ermächtigt.

(2) Die Tätigkeit der Dolmetscher umfasst die mündliche und schriftliche Übertragung, die der Übersetzer grundsätzlich nur die schriftliche Übertragung einer Sprache.

(3) Sprache im Sinne dieses Abschnitts ist auch eine Gebärdensprache.
 


§ 9 a
Voraussetzungen

 

(1) Auf schriftlichen Antrag wird als Dolmetscher allgemein beeidigt und als Übersetzer ermächtigt, wer fachlich geeignet und persönlich zuverlässig sowie bereit und in der Lage ist, Aufträge niedersächsischer Gerichte, Behörden und Notare zu übernehmen und kurzfristig zu erledigen.

(2) Die fachliche Eignung erfordert


1. Sprachkenntnisse, mit denen der Antragsteller

 

a) praktisch alles, was er hört, liest oder mittels Gebärdensprache aufnimmt, mühelos
verstehen,
b) sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und
c) auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen
kann, und zwar sowohl in der deutschen als auch in der fremden Sprache, sowie

 

2. sichere Kenntnisse der deutschen Rechtssprache.
 

(3) Der Antragsteller hat seine fachliche Eignung durch Vorlage von Unterlagen nachzuweisen. Die Unterlagen sollen auch eine Beurteilung von sprachmittlerischen Kenntnissen und Fähigkeiten ermöglichen.

(4) Bei Antragstellern, die in einem anderen Land aufgrund eines Gesetzes als Dolmetscher allgemein beeidigt oder als Übersetzer ermächtigt oder öffentlich bestellt sind, genügt zum Nachweis ihrer fachlichen Eignung die Vorlage einer Bescheinigung über ihre allgemeine Beeidigung oder ihre Ermächtigung oder öffentliche Bestellung.


(5) Von der persönlichen Zuverlässigkeit ist auszugehen, wenn keine Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass der Antragsteller die erforderliche persönliche Zuverlässigkeit nicht besitzt, insbesondere seine Pflichten als allgemein beeidigter Dolmetscher oder ermächtigter Übersetzer nicht ordnungsgemäß erfüllen wird.

(6) Zur Prüfung der persönlichen Zuverlässigkeit ist dem Antrag


1. ein eigenhändig geschriebener Lebenslauf und


2. eine Erklärung, ob ein Leben in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen vorliegt,
 

beizufügen sowie ein Führungszeugnis nach § 30 Abs. 5 des Bundeszentralregistergesetzes bei der Meldebehörde zu beantragen. 2 Die nach § 9 b Abs. 1 zuständige Stelle kann die Vorlage weiterer Unterlagen verlangen, soweit dies zur Prüfung der persönlichen Zuverlässigkeit erforderlich ist.

(7) Die persönliche Zuverlässigkeit besitzt insbesondere nicht, wer


1. nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ein Grundrecht verwirkt hat,


2. in den letzten fünf Jahren vor Stellung des Antrages

 

a) wegen eines Verbrechens,
b) wegen eines Vergehens nach dem Neunten Abschnitt (Falsche uneidliche Aussage und
Meineid) oder dem Fünfzehnten Abschnitt (Verletzung des persönlichen Lebens- und
Geheimbereichs) des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs oder
c) wegen Begünstigung, Strafvereitelung, Betruges oder Urkundenfälschung
 

rechtskräftig verurteilt worden ist oder
 


3. sich im Vermögensverfall befindet; ein Vermögensverfall wird bei Personen vermutet, über
deren Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet ist oder die in das Schuldnerverzeichnis
nach § 26 Abs. 2 der Insolvenzordnung oder § 915 der Zivilprozessordnung eingetragen
sind.



§ 9 b

Zuständigkeit und Verfahren


(1) Zuständig für die allgemeine Beeidigung von Dolmetschern und die Ermächtigung von Übersetzern ist das Landgericht Hannover. Mit Ausnahme der Eidesleistung nach Absatz 2 und der Verpflichtung nach Absatz 3 kann das Verfahren über eine einheitliche Stelle nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes und des Niedersächsischen Gesetzes über Einheitliche Ansprechpartner abgewickelt werden. Über Anträge auf allgemeine Beeidigung und auf Ermächtigung ist unverzüglich, spätestens innerhalb von drei Monaten zu entscheiden; § 42 a Abs. 2 Sätze 2 bis 4 des Verwaltungsverfahrensgesetzes gilt entsprechend.

(2) Der Dolmetscher hat den Eid vor dem Präsidenten des Landgerichts Hannover oder einem von diesem beauftragten Richter dahin zu leisten, dass er, wenn er von einem Gericht, einer Behörde oder einem Notar im Gebiet des Landes Niedersachsen zugezogen werde, treu und gewissenhaft übertragen werde. 2 Die §§ 478, 480, 481, 483 und 484 der Zivilprozessordnung gelten entsprechend. Über die Beeidigung ist ein Protokoll aufzunehmen.


(3) Dolmetscher und Übersetzer sind von dem Präsidenten des Landgerichts Hannover oder einem von diesem beauftragten Richter zur Geheimhaltung zu verpflichten und auf die Vorschriften über die Wahrung des Steuergeheimnisses (§ 30 der Abgabenordnung) hinzuweisen. § 1 Abs. 1 bis 3 des Verpflichtungsgesetzes gilt entsprechend.

(4) Dolmetscher erhalten eine Bescheinigung über die allgemeine Beeidigung, Übersetzer eine Bescheinigung über die erteilte Ermächtigung.

(5) Ermächtigte Übersetzer sind verpflichtet, bei dem Landgericht Hannover ihre Unterschrift zu hinterlegen.
 


§ 9 c
Pflichten und Rechte der allgemein beeidigten Dolmetscher und der ermächtigten Übersetzer

 

(1) Der allgemein beeidigte Dolmetscher und der ermächtigte Übersetzer sind verpflichtet,


1. die übertragenen Aufgaben gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen,


2. Aufträge niedersächsischer Gerichte, Behörden und Notare zu übernehmen und kurzfristig
zu erledigen, es sei denn, dass wichtige Gründe dem entgegenstehen,


3. dem Landgericht Hannover unverzüglich
 

a) eine Änderung des Namens, des Wohnsitzes oder der Niederlassung sowie von
Telekommunikationsanschlüssen,
b) eine Verurteilung im Sinne des § 9 a Abs. 7 Nr. 2,
c) die Beantragung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen und
d) ihre Eintragung in das Schuldnerverzeichnis nach § 26 Abs. 2 der Insolvenzordnung oder
§ 915 der Zivilprozessordnung
 

mitzuteilen,


4. Verschwiegenheit zu bewahren und Tatsachen, die ihnen bei ihrer Tätigkeit zur Kenntnis
gelangen, weder eigennützig zu verwerten noch Dritten mitzuteilen und

5. Mitarbeiter und alle sonstigen Personen, die bei der Tätigkeit mitwirken, zur
Verschwiegenheit ausdrücklich zu verpflichten und anzuhalten.
 

(2) Die Übersetzerermächtigung umfasst das Recht, die Richtigkeit und Vollständigkeit von Übersetzungen zu bescheinigen. Dies gilt auch für bereits vorgenommene Übersetzungen, die zur Prüfung der Richtigkeit und Vollständigkeit vorgelegt werden. Der ermächtigte Übersetzer ist verpflichtet, die ihm anvertrauten Schriftstücke sorgsam aufzubewahren und nach Erledigung des Auftrags zurückzugeben.

(3) Nach Aushändigung der Bescheinigung gemäß § 9 b Abs. 4 darf


1. der Dolmetscher die Bezeichnung „Vom Landgericht Hannover für das Gebiet des Landes
Niedersachsen allgemein beeidigter Dolmetscher für die ... Sprache“ und

2. der Übersetzer die Bezeichnung „Vom Landgericht Hannover für das Gebiet des Landes
Niedersachsen ermächtigter Übersetzer für die ... Sprache“
 

führen.



§ 9 d
Bescheinigung des Übersetzers

 

(1) Der ermächtigte Übersetzer hat die Richtigkeit und Vollständigkeit von schriftlichen Sprachübertragungen durch den folgenden Vermerk zu bescheinigen:

„Die Richtigkeit und Vollständigkeit vorstehender Übersetzung aus der ... Sprache wird bescheinigt.“

Ort, Datum, Unterschrift

Vom Landgericht Hannover für das Gebiet des Landes Niedersachsen ermächtigter Übersetzer für die ... Sprache.“

(2) Ist das übersetzte Dokument kein Original oder wurde nur ein Teil des Dokuments übersetzt, so ist dies in der Bescheinigung zu vermerken. In der Bescheinigung soll auf Auffälligkeiten des übersetzten Dokuments, insbesondere unleserliche Worte, Änderungen oder Auslassungen hingewiesen werden, soweit sich dies nicht aus der Übersetzung ergibt.

(3) Die Absätze 1 und 2 sind entsprechend anzuwenden, wenn eine zur Prüfung der Richtigkeit und Vollständigkeit vorgelegte Übersetzung eines anderen als richtig und vollständig bescheinigt wird.
 


§ 9 e
Verzeichnis der Dolmetscher und Übersetzer

 

(1) Das Landgericht Hannover führt ein Verzeichnis der in Niedersachsen nach diesem Gesetz allgemein beeidigten Dolmetscher und ermächtigten Übersetzer. Die niedersächsischen Gerichte und Behörden sowie die Notare mit Amtssitz in Niedersachsen können das Verzeichnis einsehen.

(2) In das Verzeichnis sind Name, Anschrift, Telekommunikationsanschlüsse, Beruf, etwaige Zusatzqualifikationen und die jeweilige Sprache aufzunehmen. Haben Dolmetscher und Übersetzer mit dem Land eine Vergütungsvereinbarung nach § 14 des Justizvergütungs- und
-entschädigungsgesetzes abgeschlossen, so ist dies zu vermerken.

(3) Das Landgericht Hannover darf das Verzeichnis vorbehaltlich des Satzes 2 im Internet veröffentlichen und in automatisierte Abrufverfahren einstellen; ausgenommen sind Angaben nach Absatz 2 Satz 2. Die Veröffentlichung der personenbezogenen Daten im Internet und ihre Einstellung in automatisierte Abrufverfahren bedarf der schriftlichen Einwilligung der betroffenen Person, die sich auf alle nach Absatz 2 Satz 1 in das Verzeichnis aufzunehmenden Daten beziehen muss.

(4) Das Verzeichnis ist fortwährend zu aktualisieren. Eine Gewähr für die Zuverlässigkeit der in das Verzeichnis eingetragenen Personen und die Aktualität der Angaben besteht nicht.
 


§ 9 f
Vorübergehende Dienstleistungen

 

(1) Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Staat, demgegenüber die Mitgliedstaaten der Europäischen Union vertragsrechtlich zur Gleichbehandlung seiner Staatsangehörigen hinsichtlich der Anerkennung von Berufsqualifikationen verpflichtet sind (Niederlassungsstaat), zur Ausübung einer in § 9 genannten oder einer vergleichbaren Tätigkeit rechtmäßig niedergelassen sind und diese Tätigkeit in Niedersachsen vorübergehend und gelegentlich ausüben wollen (vorübergehende Dienstleistungen), werden für die Dauer eines Jahres in das Verzeichnis nach § 9 e eingetragen, wenn die Voraussetzungen nach Absatz 2 erfüllt sind, und dürfen diese Tätigkeit für die Dauer der Eintragung auf dem Gebiet des Landes mit denselben Rechten und Pflichten wie ein nach diesem Gesetz allgemein beeidigter Dolmetscher oder ermächtigter Übersetzer ausüben. Wenn weder die Tätigkeit noch die Ausbildung zu dieser Tätigkeit in dem Niederlassungsstaat reglementiert ist, gilt dies nur, wenn die Person die Tätigkeit in dem Niederlassungsstaat während der vorhergehenden zehn Jahre mindestens zwei Jahre lang ausgeübt hat. Ob Tätigkeiten nach Satz 1 vorübergehend und gelegentlich erbracht werden, ist im Einzelfall, insbesondere anhand der Dauer, der Häufigkeit, der regelmäßigen Wiederkehr und der Kontinuität der Tätigkeit, zu beurteilen.

(2) Die Aufnahme in das Verzeichnis setzt voraus, dass dem Landgericht Hannover die Aufnahme vorübergehender Dienstleistungen in Niedersachsen schriftlich gemeldet wird. Die Meldung muss die in das Verzeichnis nach § 9 e Abs. 2 Satz 1 aufzunehmenden Angaben enthalten. Ihr sind folgende Unterlagen beizufügen:


1. eine Bescheinigung darüber, dass die Person im Niederlassungsstaat zur Ausübung einer in
§ 9 genannten oder einer vergleichbaren Tätigkeit rechtmäßig niedergelassen ist und dass
ihr die Ausübung dieser Tätigkeit zum Zeitpunkt der Vorlage der Bescheinigung nicht, auch
nicht vorübergehend, untersagt ist,

2. ein Berufsqualifikationsnachweis im Sinne des § 9 a Abs. 2 bis 4,

3. wenn die Tätigkeit im Niederlassungsstaat nicht reglementiert ist, ein Nachweis darüber,
dass die Person die Tätigkeit dort während der vorhergehenden zehn Jahre mindestens
zwei Jahre lang ausgeübt hat, und

4. ein Nachweis darüber, unter welcher Berufsbezeichnung die Tätigkeit im Niederlassungsstaat ausgeübt wird.
 

(3) Die Eintragung in das Verzeichnis wird um jeweils ein Jahr verlängert, wenn die Person rechtzeitig vor Ablauf eines Jahres meldet, dass sie weiterhin vorübergehende Dienstleistungen in Niedersachsen erbringen will. In diesem Fall ist erneut eine Bescheinigung nach Absatz 2 Satz 3 Nr. 1 oder, wenn die Tätigkeit im Niederlassungsstaat nicht reglementiert ist, eine Bescheinigung nach Absatz 2 Satz 3 Nr. 3 vorzulegen.


(4) Sobald die Meldung vollständig vorliegt, nimmt das Landgericht Hannover die Eintragung in das Verzeichnis nach § 9 e für ein Jahr oder die Verlängerung der Eintragung um ein Jahr vor.
Neben den Angaben nach § 9 e Abs. 2 Satz 1 sind in das Verzeichnis aufzunehmen


1. die Berufsbezeichnung, unter der die Tätigkeit im Niederlassungsstaat ausgeübt wird,

2. falls die Tätigkeit im Niederlassungsstaat zulassungspflichtig ist, den Namen und die
Anschrift der zuständigen Aufsichtsbehörde, andernfalls die Angabe, dass die Tätigkeit im
Niederlassungsstaat nicht zulassungspflichtig ist.
 

(5) Vorübergehende Dienstleistungen sind unter der Berufsbezeichnung auszuüben, unter der sie im Niederlassungsstaat erbracht werden; die Berufsbezeichnung wird in der Amtssprache oder einer der Amtssprachen des Niederlassungsstaates geführt. Eine Verwechslung mit den in § 9 c Abs. 3 aufgeführten Bezeichnungen muss ausgeschlossen sein.

(6) Das Landgericht Hannover kann eine vorübergehend in das Verzeichnis nach § 9 e eingetragene Person aus dem Verzeichnis löschen, wenn die Voraussetzungen für die Eintragung, insbesondere die in der Bescheinigung nach Absatz 2 Satz 3 Nr. 1 dokumentierten Umstände, nicht mehr vorliegen oder die Voraussetzungen vorliegen, unter denen eine nach diesem Gesetz vorgenommene allgemeine Beeidigung oder Ermächtigung zurückgenommen oder widerrufen werden könnte.

(7) Die Absätze 1 bis 6 gelten entsprechend für Staatsangehörige von Drittstaaten, soweit diese Staatsangehörigen wegen besonderer persönlicher Merkmale hinsichtlich der Richtlinie 2005/36/EG nach dem Recht der Europäischen Union gleichzustellen sind.

(8) Das Verfahren kann über eine einheitliche Stelle nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes und des Niedersächsischen Gesetzes über Einheitliche Ansprechpartner abgewickelt werden.
 


§ 9 g
Ordnungswidrigkeit

 

(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig


1. sich als für das Gebiet des Landes Niedersachsen allgemein beeidigter Dolmetscher für
eine Sprache bezeichnet oder eine zum Verwechseln ähnliche Bezeichnung führt, ohne
insoweit nach § 9 c Abs. 3 Nr. 1 berechtigt zu sein, oder

2. sich als für das Gebiet des Landes Niedersachsen ermächtigter Übersetzer für eine Sprache
bezeichnet oder eine zum Verwechseln ähnliche Bezeichnung führt, ohne insoweit nach §
9 c Abs. 3 Nr. 2 berechtigt zu sein.
 

(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 5 000 Euro geahndet werden.

(3) Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist die Staatsanwaltschaft.
 


§ 9 h
Überleitungsvorschrift

 

Allgemeine Beeidigungen von Dolmetschern, die vor dem 1. Januar 2011 vorgenommen worden sind, erlöschen, wenn der Dolmetscher nach den Vorschriften dieses Abschnitts allgemein beeidigt wird, jedoch spätestens mit Ablauf des 31. Dezember 2015. Für Ermächtigungen von Übersetzern gilt Satz 1 entsprechend. Auf Antrag werden die Angaben über die unter die Regelungen der Sätze 1 und 2 fallenden allgemein beeidigten Dolmetscher und ermächtigten Übersetzer bis zum Erlöschen nach Satz 1, auch in Verbindung mit Satz 2, in das Verzeichnis nach § 9 e aufgenommen.
 


Quelle:
Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS)
http://www.nds-voris.de

 

 

 

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